Springe direkt zu Inhalt

Universität der Künste (UdK)

UdK_MatthiasHeyde
Bildquelle: Matthias Heyde

Frauenbeauftragte

N.N.

Adresse
Einsteinufer 43 - 53
Raum 104 a/b
10587 Berlin
Fax
(030) 318 519 711

Stellvertreterinnen: Kerstin Iskra, Stephanie Schwarz

Mitarbeiterin: Anke Mittag


UNIVERSITÄT DER KÜNSTE BERLIN (UdK)

Die UdK Berlin ist eine der größten und vielseitigsten künstlerischen Hochschulen der Welt, sie umfasst das gesamte Spektrum der Künste und der auf sie bezogenen Wissenschaften mit Promotions- und Habilitationsrecht. Gleichstellung und die Anerkennung von Diversität der Angehörigen sind wichtige Voraussetzungen für eine international ausgerichtete, zukunftsorientierte und lebendige Hochschule, an der exzellente Lehre, Kunst und Forschung stattfindet.

GLEICHSTELLUNGSPOLITIK AN DER UDK

Die UdK bekennt sich zu der Verwirklichung chancengleicher Voraussetzungen für alle ihre Mitglieder und einem diversitätseinladenden Miteinander. Gleichstellung der Geschlechter in Studium, Lehre, Forschung und Weiterqualifizierung versteht sie als intersektionale antidiskriminatorische Arbeit. Mit dem Abbau struktureller Benachteiligung und der Herstellung von Chancengerechtigkeit insbesondere für Bewerberinnen und weibliches Personal gehen das Ziel der Erhöhung des Frauenanteils an den Professuren und in Leitungspositionen einher. Die UdK fördert dies unter anderem mit einem eigenen Mentoringprogramm für hochqualifizierte Nachwuchskünstlerinnen und –wissenschaftlerinnen.

Auf die Besonderheiten der Gleichstellungsförderung an einer künstlerischen Hochschule wird durch Maßnahmen zur Sensibilisierung und Prävention von (sexualisierter) Diskriminierung, zur Nutzung von geschlechtersensibler Sprache und zur Sichtbarmachung der vielfältigen künstlerischen und wissenschaftlichen Initiativen in Bezug auf aktuelle Geschlechterfragen der UdK eingegangen. Die UdK hat sich der Förderung der Gender-, Queer- und Intersektionalitätsforschung verschrieben, was durch das Angebot an Lehrveranstaltungen und die Besetzung von vier Juniorprofessuren abgebildet wird.

FAZIT

Gleichstellung in Strukturen, Abläufen und Prozessen herzustellen ist eine staatliche Aufgabe und damit eine Aufgabe der Universität. Auch in den Künsten gilt es, Grundlagen zur besseren Teilhabe aller und insbesondere von Frauen zu schaffen, zu sichern und fortzuentwickeln. Demokratische und partizipative Diskussionen sollten als ein hierarchieunabhängiger Austausch auf verschiedenen Ebenen befördert und unterstützt werden.