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Finanzierung der LakoF-Geschäftsstelle sicherstellen

Der Berliner Haushaltsentwurf  sah Kürzungen für die Geschäftsstellen der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Berliner Hochschulen und der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen vor. Die Weiterfinanzierung konnte jetzt jedoch gesichert werden.

News vom 05.04.2022

Der Berliner Haushaltsentwurf für die Jahre 2022 und 2023 sieht ab 2023 für die Geschäftsstellen der LakoF und der → afg (Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berlin) eine Kürzung der Mittel um die Hälfte vor.
Die Gleichstellungsarbeit an den Berliner Hochschulen ist ausgezeichnet und nimmt im bundesweiten Ranking einen hervorragenden Platz ein. Alle Hochschulen in Berlin haben davon viele Vorteile – unter anderem in der erfolgreichen Einwerbung der Drittmittelförderung. Die → Geschäftsstelle der LakoF ist ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg Berlins im bundesweiten Vergleich: sie stärkt das gleichstellungspolitische Netzwerk zwischen den Hochschulen und bildet den Knotenpunkt für alle gleichstellungspolitischen Akteur*innen im Wissenschaftsbereich in Berlin. Durch die Geschäftsstelle der LakoF können sich auch kleinere Hochschulen erfolgreich in die Landespolitik einbringen.

Daher fordert die LakoF: Die über Jahre aufgebauten und erfolgreich wirkenden Strukturen der Geschäftsstellen der LakoF und afg müssen weiter finanziert werden.

Mehr dazu in unserer → Stellungnahme.

Aktualisierung: Die Finanzierung der Geschäftsstellen für die Jahre 2022 und 2023 konnte gesichert werden.
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